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WAZ-Autopilot - Vom Diesel-Sünder zum Klimakämpfer

WAZ-Autopilot - Der VW-Wochenüberblick als NewsletterWAZ-Autopilot - Der VW-Wochenüberblick als Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,
nach der Diesel-Krise hat sich Volkswagen neu erfunden. Der Autobauer setzt seitdem nicht nur konsequent auf E-Mobilität, sondern auch auf das Thema Klimaschutz. Imagewirksam veranstaltete Volkswagen nun die erste “Way to Zero”-Convention. Einen ganzen Tag lang wurde dabei über Zukunft der Mobilität diskutiert und Strategien für den Weg in eine emissionsfreie Gesellschaft diskutiert. VW präsentierte dabei die eigenen Bemühungen: Recycling von Batterien, Grünstrom, ja sogar Investitionen in den Aufbau von Wind- und Solaranlagen.
Klimaschutz und Nachhaltigkeit soll dabei als neuer “Purpose” dienen. Heißt: Kunden aber auch Beschäftigte sollen über diese hehren Ziele für Volkswagen gewonnen werden.
Im Zentrum von Volkswagens Dekarbonisierungsstrategie steht natürlich weiter die E-Mobilität. Die Absatzziele wurden nochmals deutlich nach oben angepasst. Sowohl in den USA als auch in China hat der Konzern in Sachen Klimaschutz mittlerweile deutlich mehr politische Rückendeckung. Besonders im Reich der Mitte eröffnet sich dadurch gewaltiges Potential. Mit einer neuen -Auto-Fabrik in Anhui wird die Produktionskapazität dementsprechend erhöht.
Neue E-Modelle folgen dabei jetzt dicht aufeinander. So wurde jetzt - nach dem ID.4 - der sportliche ID.4 GTX vorgestellt. Er soll mit Allradantrieb und deutlich mehr Power auch “Mobilitätstraditionalisten” und Verbrenner-Freunde vom E-Antrieb überzeugen. Der Name ist dabei in Anlehnung an den berühmten GTI gut gewählt. Mit dem ID.5 folgt dann noch in diesem Jahr ein schnittiges E-Coupé. Die ersten Bilder zeigte VW im Rahmen der GTX-Premiere. 
Während also die E-Offensive weiter Schwung aufnimmt, hakt es hingegen noch beim Thema Impfen. Nur zu gern würde Volkswagen lieber heute als morgen mit dem Impfen der Belegschaft anfangen. Sowohl die nötigen Anlagen, als auch die Strategie und das Personal stehen längst bereit. Allein der Impfstoff fehlt. Trudelt der endlich ein, könnte das auch immense Entlastung für Wolfsburg bedeuten. Denn selbst Familienangehörige sollen wohl im Werk geimpft werden. Dann wäre man in der VW-Stadt der Normalität ein ebenso gutes Stück näher gekommen, wie der CO2-freien Mobilität. 
Gute Fahrt wünscht Ihnen
Steffen Schmidt

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