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WAZ-Autopilot - Der Konzern kommt nie zur Ruhe!

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WAZ-Autopilot - Der VW-Wochenüberblick als NewsletterWAZ-Autopilot - Der VW-Wochenüberblick als Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,
Viele vergleichen den Volkswagen-Konzern mit einem trägen Ozeanriesen, aber in vielen Dingen stimmt dieses Bild schon lange nicht mehr. Im Gegenteil: Der Konzern verordnet sich eine ständige Unruhe. Bloß nicht stehen bleiben, denn Stillstand bedeute Rückschritt. Deswegen spielt der Konzern regelmäßig Bäumchen wechsle dich mit seinen Führungspersonal. So wechselt Skoda-Chef Thomas Schäfer nach gerade mal zwei Jahren nach Wolfsburg: Er wird VW-Marken-Chef. In die andere Richtung wird Klaus Zellmer geschickt: Der VW-Vertriebsvorstand kam erst kürzlich von Porsche zu Volkswagen und wird nun an Skoda weitergereicht – dort wird er Chef.
Tempo macht Volkswagen auch beim Neubau seiner Trinity-Fabrik: Schon jetzt laufen die ersten Bodenuntersuchungen - wie versprochen in enger Abstimmung mit Stadtverwaltung und Naturschutzverbänden. Baustart für die Wolfsburger Factory soll im Frühjahr 2023 sein.
Bis dahin soll der neue ID.Buzz längst ein Verkaufsschlager sein. VW-Personalvorstand Gunnar Kilian testete den neuen Elektro-Bulli bereits ausgiebig und stellte den E-Bulli seinen Söhnen vor. Ihr Tipp: Kaufen! Da strahlte der Papa. Bei einem anderen Thema ist ihm hingegen weniger zum Lachen zumute: Laut einer Belegschaftsbefragung des Betriebsrates sind viele Volkswagen-Mitarbeiter mit der Leistung ihrer Manager nicht zufrieden. Interessanterweise sind sie mit der Arbeit ihres Betriebsrats sehr zufrieden…
Apropos Belegschaft: Durch den Wegfall der Nachtschichten im Wolfsburger Stammwerk werden viele Mitarbeitende ab Mai nicht mehr in der Produktion gebraucht und können für einige Monat an einen anderen Standwort wechseln - in Emden, Zwickau und Braunschweig werden sie dringend gebraucht. Das VW-Management versüßt ihnen den temporären Umzug mit Sonderzahlungen - einige haben unterm Strich dann doch wieder so viel Konto wie zu Nachtschicht-Zeiten. Das nennt man wohl Win-Win-Situation.
In Emden läuft übrigens im Mai die Produktion des ID.4 an. Ob die Mitarbeiter wissen, wie man den Namen des Elektro-Neuzugangs ausspricht? Ei Di four heißt das Auto offiziell, wobei selbst Konzern-Chef Herbert Diess lieber denglisch von Ei Di vier spricht. Er ist damit übrigens bei weitem nicht alleine…wie gut, dass man den neuen Hoffnungsträger ID.Buzz nicht falsch aussprechen kann – oder doch?
Kommen wir zu den herzerwärmenden und augenerfreuenden Dingen: Autostadt und AutoMuseum luden jetzt zu Oldie-Treffen ein – obwohl sich das Wetter eher nach Saisonende als nach Saisonstart anfühlte, nutzten viele Oldie-Besitzer die Gelegenheit, endlich mal wieder mit ihrem Schätzchen eine mehr oder weniger weite Runde zu drehen und sich mit Gleichgesinnten zu treffen und auszutauschen. Auch beim verkaufsoffenen Sonntag hat man übrigens den nie verblühenden Charme von Oldtimern erkannt und ließ eine ganze Armada von Käfern und Vespas auffahren. Ja, es war ein schönes Wochenende :-)
Gute Fahrt wünscht Ihnen
Carsten Bischof

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